Die Lebensmittel-Tabelle im Internet: Brennwerte, Broteinheiten (BE)*, Kohlenhydrate (KH), Fett und Eiweiß


Bauchfett reduzieren – Bauchumfang abbauen?

Die Schlagworte "Bauchfett reduzieren", "Bauchumfang abbauen", "flacher Bauch", und "Bauchumfang reduzieren" hört man seit einigen Jahren immer häufiger und intensiver. – Aber warum?!
Nur, weil man sich wirklich besser fühlt, wenn man leichter ist? Oder weil es sexy aussieht, wenn man eine schlanke konturierte Figur hat?

Nein! Bauchfett, welches im Überfluss vorhanden ist, kann uns mittel- bis langfristig wirklich umbringen. – Mit Bauchfett ist auch nicht unbedingt nur die Fettschicht unter der Haut gemeint, sondern das "Viszeralfett", welches sich nach übermäßigem Lebensmittel-Genuss unverbraucht für schlechte Zeiten im Bauchraum einlagert und die inneren Organe umschließt.
Man wird im Laufe der Zeit kurzatmig und leistungsschwach, aber seiner Umwelt (und sich selbst) erzählt man die ersten Jahre, wie toll man sich "dennoch" fühlt. Ich weiß das: Ich, der Websitebetreiber, habe von 2003 bis 2004 etwa 50 Kilo an Gewicht verloren und bis auf kurzen einen "Jojo-Schub" (14 Kilo) im Jahre 2008 das Gewicht durchgängig halten können.

Was macht das Bauchfett?

Bei Frauen besteht ein erhöhtes Risiko bereits ab einem Umfang von 80 Zentimetern (u. a. wegen der anderen Anatomie als bei Männern; ab 88 cm höchstes Risiko) und bei Männern ab einem Bauchumfang von 94 Zentimetern (ab 102 cm höchstes Risiko) für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall) oder für Diabetes mellitus Typ 2.
Als Grund werden derzeit die hormonellen Aktivitäten der Fettzellen angesehen (Stichwörter: Adiponektin, Adiposin, Angiotensin, Interleukin-6, Leptin, Plasminogenaktivatorinhibitor Typ 1 [PAI-1], Resistin und Tumornekrosefaktor-α [TNF-α]).
Man misst übrigens den Bauchumfang drei Zentimeter oberhalb des Darmbeinkamms bzw. Beckenkamms waagerecht im aufrechten Stehen, um den Status des Bauchfetts festzustellen.

Was kann passieren?

Durch die allgegenwärtige Versorgung mit Lebensmitteln in den Industriestaaten, gepaart mit Bewegungsmangel, wird mehr als Bauchfett eingelagert als notwendig ist – viel mehr...!

Folgende Erkrankungen können im direkten Zusammenhang mit einem Zuviel an Bauchfett stehen:
Arteriosklerose
Bluthochdruck
Diabetes Typ 2
Erhöhung des Alzheimer-Risikos
Erhöhung der Blutfette
Erhöhung des Krebs-Risikos
Fettleber
Gynäkologische Probleme (Kinderlosigkeit usw.)
Herzinfarkt
Herzverfettung
Schlaganfall
Thrombose
u.v.m.

Der Bauchumfang als Maß für das Bauchfett ist eine eindeutigere Anzeige für das Erkrankungsrisiko als der Body-Mass-Index oder der Taille-Hüft-Quotient.

Was machen wir jetzt?

Mit ein bisschen Disziplin könnten wir etwas bewirken. Für den Anfang kann man sich durchaus auch auf ein paar Tricks einlassen, welche vielleicht eine praktikable Methode für Sie selbst zur Verfügung halten, wie z. B. der absolute Verzicht auf Maisprodukte (z. B. Cornflakes) oder Bananen, welche eine besonders Fettwachstum anfachende Fruchzucker-Konzentration enthalten. Außerdem Vollkornbrot, Margarine, "O-Saft" oder Soja-Produkte.
Es gibt auch noch eine ganze Reihe neuerer Erkenntnisse eigentlich schon alter Zusammenhänge, die gerade das Bauchfett, welches sich jedem "herkömmlichen Trainingsversuch" widersetzt, abzubauen helfen soll... Testen Sie einfach, welcher der nachfolgenden "tricky Tips" für Sie das richtige ist – oder ob Sie kombinieren möchten und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit, wenn Sie wirklich ernsthaft Ihr Leben verändern wollen:
Fettweg Tipp (Flacher Bauch)
(externe Empfehlung)


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