Mit den sogenannten E-Nummern werden Zusatzstoffe gekennzeichnet, die einem Lebensmittel in der Absicht zugesetzt werden, um beispielsweise Haltbarkeit, Geschmack oder Aussehen zu verbessern. Aber auch die Verarbeitungsfähigkeit kann mit bestimmten Zusatzstoffen begünstigt werden.
Auch wenn sich manche Bezeichnungen sehr chemisch anhören, verbergen sich oft Naturstoffe oder modifizierte Naturstoffe dahinter.
Immer wieder sind „E-Listen“ im Umlauf, die ziemlich ängstigen hinsichtlich der Eigenschaften der Zusatzstoffe: Es war einmal eine fotokopierte Liste im Umlauf, die angeblich aus Frankreich, aus einem renommierten Klinikzentrum stammen sollte, in der die Stoffe E 300 und E 330 als „stark krebserregend“ bzw. als „krebsverdächtig“ klassifiziert waren. Es handelt sich bei E 300 um L-Ascorbinsäure (Vitamin C) und bei E 330 um Zitronensäure. Dazu erspare ich mir jeden Kommentar.

Nachfolgend finden Sie die offiziellen E-Nummern und eine inoffizielle Positivliste:

Übersicht über die häufigsten Farbstoffe (Lebensmittel-Zusatzstoffe).
Karl AuerhahnKarl Auerhahn
Übersicht über die häufigsten Konservierungsstoffe (Lebensmittel-Zusatzstoffe)
Karl AuerhahnKarl Auerhahn
Übersicht über die häufigsten Antioxidantien (Lebensmittel-Zusatzstoffe).
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Übersicht über die häufigsten Emulgatoren, Geliermittel, Säuerungsmittel, Stabilisatoren und Trägerstoffe (Lebensmittel-Zusatzstoffe)
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Übersicht über die häufigsten sonstigen Zusatzstoffen (Lebensmittel-Zusatzstoffe)
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Übersicht der natürlichen bzw. unbedenklichen Lebensmittel-Zusatstoffen
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